Schlagwort: Tagebuchbloggen

Beiträge, die das allgemeine Leben beschreiben. Meist eine Sammelsurium an Gedanken, die einfach rausmussten.

Es Weihnachtet sehr

Nach einem sehr langen Schlaf wache ich auf und schau aus dem Fenster. Nebel. Richtig dicke Suppe da draußen. Und sofort bzw. zum genau richtigen Zeitpunkt kommt in mir Adventsstimmung auf. Das ist nämlich Weihnachten hier im Norden. Feuchte, nebelige und unangenehme kalte Luft. Alles sieht schmutzig aus und es ist ständig dunkel. Kein Wunder, dass der Lambertimarkt immer so gut besucht ist. Bei dem Wetter kann man ja nur saufen.

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Ein single Wochenende

Dieses Wochenende ist die beste Ehefrau von allen mit Ihrem besten Freund von allen auf einer Tour nach Berlin. Ich bin also ohne Aufsicht zu Hause. Normalerweise nehme ich mir dann 100 Dinge vor, die ich nur ohne Frau machen kann, hab dann zu gar nichts Lust und versacke mit zusätzlich eingenommenen 10 000 Kalorien vorm Fernseher und zapp mich durch die Programme und irgendwas Sinnvolles zu schauen.

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Roller dir einen

Als mein Sohn die Idee äußerte, er wolle doch gerne den AM Führerschein machen (also für Zwei-Räder, mit einer zugelassenen Endgeschwindigkeit von 45 km/h) da war ich dagegen. Aus vielen Gründen. Wir wohnen am Stadtrand von Oldenburg. Direkt vor unserer Haustür fährt ein Bus, alle 30 Min in die große Stadt. Alle Kumpels wohnen am Ort und sind mit dem Rad innerhalb von wenigen Minuten erreichbar. Dann kostet der Lappen richtig Geld.

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xxxxxx macht yyyy

Es ist wieder Freitag … wieder eine Woche geschafft. Diese Woche hab ich mich mit Essen und Saufen (bis auf Mittwoch) ganz ordentlich zurückgehalten. Und es ist der Wahnsinn, wie schnell sich das bemerkbar macht. Ich kann bis tief in die Nacht wach bleiben, an der https://erwm.de herumschrauben, Doctor Who schau und mir Gedanken über Blog-Serien machen.

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Kleine Siege

Es gibt etwas zu feiern. Manche Dinge aus dem Berufsleben gehören nicht (noch) nicht in die Öffentlichkeit. Aber es gibt heute etwas zu feiern. Ein kleiner Sieg für das Proletariat. Und deswegen sitze ich hier am PC, trinke RumCola und höre Pearl Jam und bin zufrieden. Man freut sich halt über kleine Siege, auch wenn mit der Erkenntnis verbunden ist, dass man auch etwas verloren hat. Tatsächlich war ich korrumpiert. Aber egal … gehört hier nicht her.

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Nur ein paar Stunden am Meer

Die Sonne weicht die dunklen Gedanken auf und der Wind weht sie dann davon. Und weil das so ist, ist es gar kein rausgeschmissenes Geld, für einen 4-stündigen Strandaufenthalt 2:26 in die eine Richtung und anschließend 2:15 wieder zurückzufahren, sei der Sprit auch noch so teuer.

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Mein Corona

Hätte ich den kommenden Herbst ohne Covid-Infektion überstanden, dann hätte ich mit ein schickes T-Shirt mit dem Aufdruck „Corona free – since 2020“ bestellt. Aber Ärzte-Konzert und anschließend Oldenburger-Stadtfest. Das war einfach zu viel für mein Immunsystem.

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Vom Heimwerken zur Party

Die Tage treiben so vor sich hin. Auch diese Woche ist es eigentlich zu warm für alles. Und so ist auch meine Stimmung – Weichgekocht. Letztes Jahr kaufte ich ja für einen kleinen Betrag gebrauchte Lounge-Möbel. Bei der Couch ist leider neulich die Rückenlehne kaputtgegangen. Der Hersteller hat hier mit so einem Verbundholz-Zeug gearbeitet und warum man hier in der Mitte nicht ein durchgehendes Stückholz genommen hat, ist mir ein Rätsel. Stabil ist das dann eben nur bedingt.

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down the rabbit hole and back

In den letzten Wochen war mit mir nicht viel los. Weder hier im Blog noch im wirklichen Leben. Die Hitze hat mich lethargisch gemacht. Jede Bewegung war zu viel. Jeder Gedanke waberte nur so im gleißenden Licht der Sonne davon. Und wenn ich klare Gedanken fassen konnte, dann haben diese Wut und Hoffnungslosigkeit befeuert.

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2/3 Urlaub

Tja, nächste Woche um diese Zeit werde ich schon wieder voll drin sein im Wahnsinn der Erwerbsarbeit. Aktuell aber sitze ich an meinem Schreibtisch, frisch gebügelt und geschniegelt und schaue, was mir der Tag noch so bringt. Die Hitze der letzten drei Tage hat mir doch sehr zugesetzt. Ich hab da wirklich Schwierigkeiten mich aufzuraffen und Dinge zu tun. Und als ich heute in der Früh aufgewacht bin und es knackige 21 Grad im Haus waren, spürte ich die Lebensgeister in mir erwachen.

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Corona free since 2020

Um mich herum bekommen einige bereits die zweite oder dritte Corona Infektion. Ich bin bisher leer ausgegangen und das ist auch gut so. Das verdanke ich sicherlich auch ein Stück weiter meinem Arbeitgeber, der mich sehr, sehr früh in der Pandemie nach Hause geschickt hat. Dennoch ist es verwunderlich, denn meine Frau wiederum hat die komplette Zeit gearbeitet. Im Einzelhandel. Mit Menschen. Direkt vor der Nase.

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