Schlagwort: linux

Ruhiges Wochenende

Alltägliches

Nach dem mein Sohn also mit seinen Kumpels Party gemacht hat, musste am Samstag erstmal das Haus wieder in Ordnung gebracht werden. Zum Glück war das alles gar nicht so schlimm. Es ist nichts kaputtgegangen, keine Flecken in den Polstern. Nur Pfand einsammeln, Spülmaschine einräumen und Bettwäsche für 6 Personen waschen und trocknen. Und einmal das Haus auf Durchzug stellen.

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Einen Haufen Filme konvertieren mit Handbreak

Handbreak ist eine Open-Source-Software um Videos von einem in ein anderes Format zu konvertieren. Das braucht man zum Beispiel dann, wenn man einen Haufen Dateien im mpg Format vorliegen hat, die man aber mit iMovie bearbeiten möchte. iMovie lässt den Import nicht zu, erkennt das Format nicht. QuickTime schon. Im Internet steht dann, das man in QuickTime den Film im QuickTime-Format exportieren soll. Kann man ja mit nem einzelnen Film machen, aber bei 66 Dateien macht das schon kein Spaß mehr.

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Tagesabschluss 0011 / 2021-04-01

Aprilscherz

Bin dieses Jahr auf keinen Aprilscherz reingefallen. Hab glaub ich nicht mal einen wahrgenommen. Hm … macht man das nicht mehr? Früher als Holger noch mein Kollege war … der hat sich immer was schönes einfallen lassen. Das war witzig. Aber eigentlich finde ich Aprilscherze doof.

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Mail-Domains / Linux mit Touchdisplay

Hab ja davon berichtet, dass ich neues Spielzeug erworben habe. Und dann sitze ich da und frickel rum und ärgere mich, weil Dinge nicht funktionieren. Denn eigentlich hab ich doch gar keine Zeit für den Kram. Ich hab da 3 Blogs zu befüllen und noch etwas zu programmieren und dann noch das andere da und ….

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Gummibänder

Für die tollste Ost-Germanin von allen scheinen Gummibänder der Inbegriff von Spießigkeit zu sein, zumindest wenn diese im Haushalt genutzt werden. Anders lässt es sich einfach nicht erklären das ich immer ausgelacht werde wenn ich ein Gummiband verwende.

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Netzwerkprobleme

Seit dem letzten Update meines SAT-Receivers (VU Solo 2) kann die Festplatte in dem Receiver nicht mehr per SAMBA als Laufwerk an meinem „Server“ einbinden. Ich weiß nicht warum, ist so. Als ich darüber mit einem Kollegen sprach, hat der mich darauf verwiesen das zwei Linux Geräte doch besser per NFS mit einander reden sollten. Einrichtung einfacher und Geschwindigkeit höher.

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Laufwerke freigeben

Private Daten sollen private Daten bleiben. Self-Hosting ist für mich der erste Schritt wieder die Hoheit über die Daten zu erlangen.

Zum Thema Linux und Laufwerke im Netzwerk hab ich ja hier auch schon das eine oder andere Mal etwas verbloggt. Und im lokalen Netzwerk hab ich dazu immer Samba genutzt. Warum? Weil mir das Internet immer Artikel zu Samba vorgeschlagen hat. Dabei gibt es doch NFS was viel Systemnäher und angeblich auch flotter ist. Nur eben nicht Windows Kompatibel. Und das ist dann wohl auch der Grund warum das Internet zwar voll von Anleitungen zum Thema Samba ist, aber mich nie auf NFS hingewiesen hat. Da musste er mein Kollege Dirk ums Eck kommen und mich mit der Nase darauf stupsen.

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Nebenschauplätze

Leider wurde das einrichten meines Self-Hostings rüde unterbrochen. Um die „neue“ Hardware im Hauswirtschaftsraum (in der absoluten Nähe zum Router) unauffällig, platzsparend aber dennoch sicher und praktikabel zu verstauen baute ich mir eine eigene Konstruktion aus Regalbrettern die ich hier „zufällig“ noch rumliegen hatte.

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USB-Festplatte mounten

Private Daten sollen private Daten bleiben. Self-Hosting ist für mich der erste Schritt wieder die Hoheit über die Daten zu erlangen.

Mein kleiner Server hat eine 120 GB SSD. Sicherlich ausreichend für den reinen Server. Aber für eine CLOUD? Da kommt man sicher ganz schnell an seine Grenze. Platten hab ich aus Gründen reichlich rumliegen. Warum das verwendete Ubuntu in der Server-Edition die USB-Festplatte nicht direkt erkennt und nutzt, versteh ich nicht. Aber gut, ein echter Server erhält vermutlich selben ne USB-Festplatte.

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grep und split – simple tolle Tools

Mir wurde die Aufgabe gestellt, aus der Logdatei eines Webservers die für meinen Bereich relevanten Einträge herauszufiltern. Wir wollen also wissen wie viele Zugriffe auf bestimmte Seiten erfolgt sind. Die Logfile ist bereits von Bots Zugriffen befreit, dennoch liegen für jeden Tag ca. 15 MB an Dateien vor.

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