Schlagwort: linux

Einen Haufen Filme konvertieren mit Handbreak

Handbreak ist eine Open-Source-Software um Videos von einem in ein anderes Format zu konvertieren. Das braucht man zum Beispiel dann, wenn man einen Haufen Dateien im mpg Format vorliegen hat, die man aber mit iMovie bearbeiten möchte. iMovie lässt den Import nicht zu, erkennt das Format nicht. QuickTime schon. Im Internet steht dann, das man in QuickTime den Film im QuickTime-Format exportieren soll. Kann man ja mit nem einzelnen Film machen, aber bei 66 Dateien macht das schon kein Spaß mehr.

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Gummibänder

Für die tollste Ost-Germanin von allen scheinen Gummibänder der Inbegriff von Spießigkeit zu sein, zumindest wenn diese im Haushalt genutzt werden. Anders lässt es sich einfach nicht erklären das ich immer ausgelacht werde wenn ich ein Gummiband verwende.

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Netzwerkprobleme

Seit dem letzten Update meines SAT-Receivers (VU Solo 2) kann die Festplatte in dem Receiver nicht mehr per SAMBA als Laufwerk an meinem „Server“ einbinden. Ich weiß nicht warum, ist so. Als ich darüber mit einem Kollegen sprach, hat der mich darauf verwiesen das zwei Linux Geräte doch besser per NFS mit einander reden sollten. Einrichtung einfacher und Geschwindigkeit höher.

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Laufwerke freigeben

Private Daten sollen private Daten bleiben. Self-Hosting ist für mich der erste Schritt wieder die Hoheit über die Daten zu erlangen.

Zum Thema Linux und Laufwerke im Netzwerk hab ich ja hier auch schon das eine oder andere Mal etwas verbloggt. Und im lokalen Netzwerk hab ich dazu immer Samba genutzt. Warum? Weil mir das Internet immer Artikel zu Samba vorgeschlagen hat. Dabei gibt es doch NFS was viel Systemnäher und angeblich auch flotter ist. Nur eben nicht Windows Kompatibel. Und das ist dann wohl auch der Grund warum das Internet zwar voll von Anleitungen zum Thema Samba ist, aber mich nie auf NFS hingewiesen hat. Da musste er mein Kollege Dirk ums Eck kommen und mich mit der Nase darauf stupsen.

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Nebenschauplätze

Leider wurde das einrichten meines Self-Hostings rüde unterbrochen. Um die „neue“ Hardware im Hauswirtschaftsraum (in der absoluten Nähe zum Router) unauffällig, platzsparend aber dennoch sicher und praktikabel zu verstauen baute ich mir eine eigene Konstruktion aus Regalbrettern die ich hier „zufällig“ noch rumliegen hatte.

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USB-Festplatte mounten

Private Daten sollen private Daten bleiben. Self-Hosting ist für mich der erste Schritt wieder die Hoheit über die Daten zu erlangen.

Mein kleiner Server hat eine 120 GB SSD. Sicherlich ausreichend für den reinen Server. Aber für eine CLOUD? Da kommt man sicher ganz schnell an seine Grenze. Platten hab ich aus Gründen reichlich rumliegen. Warum das verwendete Ubuntu in der Server-Edition die USB-Festplatte nicht direkt erkennt und nutzt, versteh ich nicht. Aber gut, ein echter Server erhält vermutlich selben ne USB-Festplatte.

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mount error(22): Invalid argument

Aus mir bisher unbekannten Gründen war mein Raspi nicht mehr lauffähig. Rote und grüne LED leuchten dauerhaft. Laut Internetrecherche kein Betriebssystem auf der SD-Karte. Hab den Raspi dann an einen Monitor angeschlossen um die Fehler beim Booten sehen zu können. Wirre Sachen zu denen ich spontan keine Entsprechungen im Internet gefunden habe.

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Update Wahn – Teil 2

Mein Linux bietet mit Updates an.

23 Update mit insgesamt 194 MB größe.

Davon macht der Linux-Kernel 4.13 mit 60 MB den größten Packen. Chrome 63 und Firefox 57.0 kommen mit jeweils etwas über 40 MB um die Ecke. Und der Rest ist zu Vernachlässigen…. Treiber, Sicherheitsupdates für Transmisson und so. Nicht vergessen. Das alles kommt doppelt. Für das Notebook und für den Desktop.

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