Rechteverwaltung

Ich liebe Linux. Ich liebe es mit Proxmox und Selfhosting herumzuspielen. Aktuell bastel ich mir mein eigenes Spotify und ein besseres Netflix. Die Aufgabe ist also ein Server auf dem viele Medien zur Verfügung gestellt werden, die ich dann per App von überall abrufen kann.

Der erste Schritt um das zu erreichen ist, meine zahlreichen USB-Platten am Server bekannt zu machen und dann im Netzwerk für die verschiedenen Container zur Verfügung zu stellen. Das klingt ganz einfach, hat mich aber wirklich Nerven gekostet.

Vor allem hakt es immer und immer wieder an den richtigen Zugriffsrechten. Da gibt es nämlich diverse Varianten und Dinge. chmod, chown oder wenn es ein Samba-Laufwerk ist beim mounten noch bekannt geben welche UID und GID denn das Laufwerk gehört. Alles sehr nervig. Vor allem als Root geht natürlich alles. Aber die Applikation hat einen eigenen User und der ist eben nicht Root und sollte das auch nicht sein.

Und immer wenn ich meine, ich hab es verstanden, dann ist es im Anschluss doch wieder ganz anders.

Muss mir das im Köffler nochmal durchlesen, ganz in Ruhe. Im nächsten Jahr oder beim nächsten Problem.

Jetzt läuft es nämlich. Im Moment.

Ach … und jetzt kommt mir nicht mit Sicherheit. Eine Rechteverwaltung, die man nicht versteht, bringt keine Sicherheit. Die führt am Ende zu falschen Konfigurationen und macht alles nur unsicherer als notwendig.

2 Kommentare

  1. Sobald du die Rechteverwaltung verstanden hast, darfst du mir das bitte erklären!
    Das ist echt die größte Hürde bei allem geLinuxe. Und scheinbar scheint „das System“ die Rechte auch mal von selbst zu ändern? Kann ja eigentlich nicht sein, nicht mal durch ein update/upgrade? Ich habe aber oft das Gefühl…

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