Jetzt bin ich schon seit ca 2 Jahren privat nur noch mit Linux unterwegs und insgesamt ziemlich zufrieden damit. In der Zeit musste ich allerdings schon häufiger Linux neu installieren. Anfänglich weil ich verschiedene Distributionen getestet habe. Später weil Hardware Schrott gegangen ist und jetzt kürzlich weil ich halt manchmal etwas Dumm bin.

Und immer merke ich irgendwann das was fehlt. Und so scheint es mir vernünftig zu sein, mein Setup hier einmal konkret nieder zuschreiben ….

Stand: 19 August 2018

1 –  System
Linux Mint ist in der aktuellen Version installiert und eingerichtet und aktualisiert

2 – Oberfläche
Die Menüliste nach oben. Linkes der „Start“ Button, daneben die wichtigsten Anwendungen angedockt, dann der Arbeitsflächenwechsler.

Man ließt von oben nach unten und von links nach rechts. Daher ist das die einzige wirklich korrekte Anordnung um komfortabel und Effizient arbeiten zu können. Schick machen mit einem netten Hintergrundbild, persönlicher Natur, muss man das natürlich auch noch.

3 – Anwendungen installieren
Eigentlich so das übliche:

  • Firefox – Browser (mittlerweile wieder die bessere weil freiere Alternative zum Chrome)
  • Thunderbird (mit Addons Cardbook, Provider für Google Kalender, Reminder Fox, Lightning) – E-Mail Client + Kalender + Aufgabenverwaltung + Adressverwaltung
  • Chrome
  • Whats App unoffical Desktop Client (was im Prinzip nur WhatsApp Web ist)
  • Shutter – nicht so geil wie Greenshot unter Windows. Aber schon die beste Möglichkeit um Screenshots zu erstellen. Ich vergesse immer wie die Tastatur Shortcuts erstellt werden und muss das bei Axel Werner nachlesen. Wie doof.
  • Unison – zum synchronisieren von Dateien
  • Bluefish – Editor für HTML, PHP und Co
  • Banshee – Musikplayer und Bibliothek
  • Spotify – klar … darf nicht fehlen

4 – Alles konfigurieren
Jetzt kommt die richtige Fleißarbeit…

  • Musik und Bilder Backups zurück spielen. Alles muss in die entsprechenden Ordner
  • Netzwerk und WebDAV Laufwerke einbinden
  • Unison konfigurieren – Für jeden Ordner aus meiner Cloud einen eigenen Job den ich bei Bedarf aufrufe. Es hat sich bewährt die Ordner und die prf Datei jeweils exakt gleich zu benennen. Will ich also den Ordner 2018 in der Cloud mit dem lokalen Ordner 2018 synchronisieren muss ich auch unison 2018 aufrufen. Eigentlich logisch.

5 – Sichern
Und weil ich einiges immer wieder vergesse, relevante Dateien wie fstab oder die Konfigdateien von unison in die Cloud gesichert…