Nichts machen? Dazu müsste man wohl tot oder sterbens krank sein. Den jeder muss ja zumindest einmal kacken gehen. Nichts machen, scheint mir unfassbar schwer zu sein.
Aber nichts Sinnvolles machen … das war definitiv während meiner Corona-Erkrankung der Fall. Aber wie ich neulich geschrieben habe, lerne ich genau das gerade wieder. Einfach mal auf dem Bett liegen und die Decke anstarren. Oder von mir aus am Strand in den Himmel starren. Nichts sagen, nichts denken und ein Stück weit auch nichts fühlen. Keine Gesellschaftskritik, keine Zukunftsangst und keine Ablenkung. Einfach nur ich im Hier und Jetzt. Eben wie so ein Teenager. Beneidenswert….

1000 Fragen
In der Reihe 1000 Fragen beantworte ich 1000 Fragen über mich.
