Woche 2 / 2018

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Auch in Woche 2 des neuen Jahres ließt und hört man noch viel von guten Vorsätzen. Jedes Jahr wieder ein Thema. Genau wie die Zeitumstellung. Sicherlich kann ich dazu nichts neues Beitragen. Dazu ist mittlerweile alles gesagt worden. Bin aber begeistert wie Konsequent Sven Dietrich seit 12 Tagen täglich bloggt und das in einem Stil der mir als Leser sehr viel Spaß macht. Schon beinahe beeindruckend. Ich schaff es nach wie vor nicht auf einen Eintrag die Woche. Leider.

Noch mehr bin begeistert bin ich, wenn jemand mit dem Rauchen aufhört und möchte an dieser stelle mal gaaaanz doll gratulieren ;O) => http://fraghasi.de/index.php/gute-vorsaetze/ . Gute Sache das. Auch wenn ich glaube das Holger lediglich eine Sucht gegen eine andere ausgetauscht hat. Aber das ist okay.

Spielen ist nämlich ne gute Sache. Also das familiäre Gesellschaftsspiel am Küchentisch (was leider auch Gefährlich ist wenn das Monopoly-Brett durch den Raum fliegt) genauso wie das Multimediale Zocken an Konsole oder PC.

Während beim Monopoly die Mitglieder der Familie Ihr wahres Ich zeigen und der kleine Stinker neue Regeln der Sozialisierung erlernt ist das „Computer“-spielen total gut für den Bauch. Denn man hat dabei weder das verlangen noch die Zeit sich den Bauch voll zuschlagen, mit Chips oder Schokolade oder auch deftigem. Auch der Alkoholkonsum singt dadurch merklich.

Was mich zu dem nächsten Thema bringt. Eine Glaubensfrage ist es ob man an einer Konsole zockt oder lieber am PC. Ich persönlich bevorzuge die Konsole. Grafik ist mir nicht so wichtig und auch Auswahl nicht. Die Zeit ist eh begrenzt und ich muss nicht jedes Game spielen. Es muss einfach nur Stressfrei sein. Wenn ich Lust zu spielen habe, will ich auf einen Knopf drücken und loslegen. Am PC hatte ich zu oft das Problem das ein Spiel nicht funktionierte weil es mit der Grafikkarte nicht kompatibel war, oder eine Treiber zu alt, oder der Speicher nicht ausreichte. Mag sein das die Spiele auf meiner x-Box den PC spielen hinterher hängen und mag sein das man auf einem 1600 € teuren PC besser ballern kann. Aber ich kauf mir für das Geld lieber was anderes und nutze meine wenige Freizeit lieber für was besseres. Konsole gewinnt.

Neben dem alltäglichen wie zur Arbeit gehen und den Abwasch erledigen gibt es Dinge die erledigt werden wollen und Dinge an die man immer erinnert werden muss, damit diese erledigt werden. Und um diese Dinge nicht aus dem Fokus zu verlieren ist es absolut Sinnvoll todo-Listen zu führen. Dafür gibt es aber verdammt viele verschiedene Anbieter und Services. Durch elmastudio bin ich auf trello gestoßen und hab mich damit ein wenig Beschäftigt. Aber das ist nicht so das richtige für mich. Dennoch hab mich durch den Artikel wieder etwas mehr auf das Thema konzentriert. Und es hilft mir. Der Blick auf die erledigten Dinge zeigt mir das ich was geschafft hab und der Blick auf die Dinge die ich noch erledigen muss, hilft mir den Alltag zu planen und mich nicht so treiben zu lassen.

Ne gute Sache.

Nicht so gut ist allerdings die Nutzung des Google Kalenders dafür. Nach dem ich letzte Woche Snowden gesehen habe komme ich (mal wieder) zu dem Gedankenspiel das es besser wäre mehr auf eigene Dienste zu setzen und nicht auf Anbieter die irgendwie einer Lobby verpflichtet sind. Auf jeden Fall noch ein Thema auf meiner Todo-Liste…

 


3 Antworten zu „Woche 2 / 2018“

  1. Avatar von Sven

    Danke für das Lob.

  2. Avatar von Rainer
    Rainer

    Hallo

    Zitat: „Nicht so gut ist allerdings die Nutzung des Google Kalenders dafür. Nach dem ich letzte Woche Snowden gesehen habe komme ich (mal wieder) zu dem Gedankenspiel das es besser wäre mehr auf eigene Dienste zu setzen und nicht auf Anbieter die irgendwie einer Lobby verpflichtet sind.“

    Ganz einfach einen Taschenkalender nehmen. Oder was eigenes machen. Meine Töchter schwören gerade auf Bullet Journal Notizbücher.

    Gruß Rainer

    1. Avatar von faulthiel
      faulthiel

      Oben im Kopfbild sieht man neben der Tastatur etwas Orangenes. Das ist mein Notizbuch das ich sehr lange und sehr gerne genutzt habe. Das hat auch durchaus seine Vorteile. Aber der digital Native in mir wehrt sich immer wieder dagegen. Ja was eigenes machen, das wird die Lösung sein. Aber alles mit Ruhe ;o)