Nebenschauplätze

Leider wurde das einrichten meines Self-Hostings rüde unterbrochen. Um die „neue“ Hardware im Hauswirtschaftsraum (in der absoluten Nähe zum Router) unauffällig, platzsparend aber dennoch sicher und praktikabel zu verstauen baute ich mir eine eigene Konstruktion aus Regalbrettern die ich hier „zufällig“ noch rumliegen hatte.

Das Ergebnis ist zwar funktional absolut zufriedenstellend, hat aber noch Potential. Vor allem was die Länge der Kabel angeht und dessen Wegsortierung. Optisch leider überhaupt nicht schön geworden. Deswegen gibt es dazu auch kein Bild. Das muss ich nochmal überarbeiten, das ganze Konzept noch erweitern und verbessern. Mal sehen.

Leider hat die SD-Karte im Raspi diese Umbauarbeiten nicht überlebt. Den bei der Wiederinbetriebnahme passierte genau gar nichts. Vermutlich einmal zu oft den Stecker gezogen. Da der Raspi und die darauf laufenden Dienste sowieso weg sollten, installierte ich den ganzen Krempel kurzer Hand auf dem neuen Server.

Einfach …. dachte ich mir. Leider hat das überhaupt nicht so richtig so funktioniert… nach Stunden der Ratlosigkeit hab ich den Ubuntu-Server dann doch nochmal neu aufgesetzt und zu erst die Dienste die auf dem Raspi waren installiert.

Dann … ja dann kam das nächste „Unglück“. Warum auch immer lastete Cinnamon auf meinem Linux Mint-System ständig den Prozessor aus. Und zwar so sehr das ein arbeiten mit der Kiste nicht oder kaum möglich war.

Leider war auch die Recherche nach Lösungsoptionen sehr schwierig. Ach, es ist manchmal zum heulen. Die Lust war aber auch sehr klein hier was zu finden. Ich hatte schließlich andere Dinge im Kopf. Am Ende entschied ich mich dazu Linux Mint neu aufzusetzen. Dabei gleich die neuere Version (19.2) und dann mit nem XFCE Desktop. Ging Reibungslos und gefällt mir so weit auch ganz gut. Kostete alle nur wieder Zeit und brachte mich vom Weg zum eigentlichen Ziel ab. Naja….

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