Warten in der Ewigkeit

Der Doctor, Amy und Rory landen auf einem Planeten, auf dem es mehrere Zeitspuren gibt. Eine mit der normalen Zeit und eine mit verlangsamter Zeit. In dieser werden Lebewesen aufgenommen, die an einer Krankheit leiden. Diese sterben innerhalb von 24 Stunden. In dieser langsamen Zeitspur könne sie leben und miterleben wir Ihre lieben alte werden und sterben. Das soll eine Art von Gnade sein.

Amy gerät natürlich in die falsche Spur und der Doctor und Rory werden sie retten. Es kommt wie es kommen muss, die beiden stoßen auf eine alte Amy, die 36 Jahre alleine auf diesem Planeten um ihr überleben gekämpft hat. Diese alte verbitterte Frau könnte zwar etwas mit dem Doctor unternehmen, um die junge Amy zu retten weigert sich aber. Ihr Leben würde damit ausgelöscht.

Rory hält ihr der alten Amy eine Lupe vor das Gesicht, mit der sie durch die Zeit zurück die junge Amy sehen kann. Die junge Amy versucht die alte Amy davon zu überzeugen ihr zu helfen. Nicht für sie oder für den Doctor. Für Rory. Die alte Amy fragt die junge Amy, warum sie immer nur Augen für Rory hatte, darauf hin sagt die junge Amy:

„Manchmal, da trifft man jemanden und denkt sich: Wahnsinn ist der Hübsch. Dann redet man 5 Minuten mit dem und findet ihn so aufregend wie ein Ziegelstein. Aber dann gibts noch andere Menschen. Man trifft sie und denkt: Nich übel, schon okay. Und dann lernt man sie kennen. Ihr Gesicht wird ganz genau wie sie. Es wird ein Sinnbild Ihrer Persönlichkeit. Und sie verändern sich und werden so wunderschön.“

Mich fasziniert dieser Satz und macht deutlich warum man wahre schönheit nicht durch Diäten und OPs und Schminke erreichen kann. Die wahre schönheit kommt von Innen. Aber Amy sagt das viel besser.

2 Kommentare

  1. Tja, wenn du hier rumspoilerst kann ich leider nicht mehr mitlesen 🙂

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