Erst in der Autonomie ist ein Auto, ein Auto

In den Sozialen Netzwerken meiner Wahl geht es in der Regel ziemlich links/grün zu. Zu mindestens in meiner Filterblase. Gerne werden da rhetorisch SUVs verbrannt und die großen Sprit-Schlucker angeprangert. Gerne wird auch über aktuelle E-Fahrzeuge debattiert und das es besser ist mit den Öffentlichen unterwegs zu sein oder alternativ Carsharing nutzen. Für mich alles vollkommen hirnrissige Diskussion.

Alles, was wir jetzt haben und in den nächsten 2-3 Jahren bekommen ist reine Brücken-Technologie. Warum? Weil die Zukunft durch autonome Fahrzeuge erst möglich wird.

Autonome Fahrzeuge erlauben es, Fahrzeuge wesentlich effizienter zu betreiben und die Batterieleistung deutlich besser auszunutzen.

Mit autonomen Fahrzeugen ist endlich echtes Car-Sharing möglich. Das Auto per App rufen, sich an den Zielort bringen lassen und fertig.

Der Besitz eines eigenen Autos ist damit nicht mehr nötig. Das spart Ressourcen, weil sich nicht jeder ein Fahrzeug anschaffen muss das zu 90 % der Lebenszeit nur rumsteht. Das ist gut für die Umwelt.

Die autonomen Fahrzeuge können natürlich auch mehr Menschen auf einer Strecke mitnehmen und so noch effizienter sein.

Die Reisegeschwindigkeit kann insgesamt gesteigert werden. Keine Staus, kein unnötiges Bremsen, weniger Unfälle.

Keine Parkplätze in den Städten mehr nötig. Breitere Fuß- und Radwege können den Platz einnehmen. Und Bepflanzungen. Es können auch wieder mehr Bäume an Straßen stehen, weil keiner mehr davor ballert.

Lange Strecken in den Urlaub? Auch kein Problem. Gepäck in ein Anhängersystem. Den Anhänger an das autonome Fahrzeug und los. Ist das Akku leer, umsteigen und umhängen und weiter gehts bis zum nächsten Stopp.

Einfach alle Probleme, die wir heute im und mit dem Verkehr haben lassen sich durch autonome Fahrzeuge aus der Welt schaffen.

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