Gestern (Mittwoch) war die erste Woche vorbei. In der Woche davor, auf einem Dienstagabend, hab ich beschlossen das es so nicht weitergehen kann. Schmerzen in den Gelenken, Völlegefühl und Müdigkeit. Ich mach mich immer Kränker, ich muss was tun. Und Ja, ab Ende April nehme ich am Programm RV-Fit teil, aber das sind noch einige Wochen. Da kann ich vorher noch gut was schaffen denke ich.
Also hab ich Angefangen meine Mahlzeiten zu reduzieren und aufzuschreiben und hab mich wieder zum Fitnesscenter bewegt. Viel Wasser und Tee und dafür keinen Alkohol und Süßigkeiten – so mein Plan.
So bin ich ja in der Vergangenheit schon öfters vorgegangen ohne es am Ende so richtig durchzuziehen. Naja – das mit dem Alkohol und dem reduzierten Essen hat die letzten Male nicht wirklich funktioniert. Diesmal aber bestimmt.
Der erste Sport ist genauso Hart wie die ersten Abende. Anerzogene Gewohnheiten sind nun mal wirklich schlimm. Der Kopf fickt einen da ganz ordentlich. Freitags bin ich ähnlich schlecht gelaunt, wie damals als ich mit dem Rauchen aufhörte. Aber ich zieh weiter durch. Und nach dem ich das Wochenende überstanden habe, weiß ich auch das ich es schaffen werde.
Da ich aktuell versuche meine Gewohnheiten zu durchbrechen, bin ich rechnerisch total unterernährt. Ich führe nicht mal ein drittel der empfohlenen Kalorien zu. Die von mir verwendete App schimpft – aber mir tut es gut.
Dienstagabend gehe ich mit Holger (der „Landurlaub“ hat) zum Griechen und stelle fest das ich gar nicht mehr so viel Essen kann. Also ich konnte den Teller schon noch leer essen, aber ich musste Pausen machen. Und dann bekam ich Schluckauf. Hier hätte ich wohl eigentlich aufhören sollen. Dafür hat mich die Leber und der Tzaziki ordentlich mit Proteinen versorgt – sagt meine App. Na denn … so kann das weiter gehen.
