Andor

Hab ich schon erwähnt, dass ich Star Wars Rogue One als den besten Film aus dem Jedi-Universum empfinde? Unter anderem, weil der ganze Film ohne Jedis auskommt. Aber auch, weil er einfach konsequent ist. Er zeigt ein wenig die schmutzige Seite des Internets des Universums. Die Protagonisten wollen keine Helden sein. Sie folgen keinem höheren Ziel. Sie kämpfen einfach gegen ein böses Regime und wollen Ihren Beitrag leisten, etwas besser zu machen.

Daher war ich sehr entzückt als ich feststelle, dass es eine Serie rund um den Geheimdienstler Captain Cassian geben sollte. Und dann, bei der Premiere, gleich drei Folgen auf einmal. Das war aber auch nötig, denn die ersten beiden Folgen sind eher schwerfällig. Auf eine schlechte Art. Aber die Serie nimmt sich Zeit, eine Geschichte zu erzählen. Ohne Wenn und Aber. Und man wird belohnt, mit Folge 3 und inzwischen auch Folge 4. Welch ein angenehmer Zeitvertreib.

2 Kommentare

  1. Komisch, ich habe Rogue One nie verstanden. Warum die das alles machen, wer sind die alle, und wann überhaupt und wem hilfts? Nee, ich fand den so doof, dass ich auch gar nicht aufgeklärt werden will. War da nicht auch dieser bescheuerte immerglänzende Ball-Roboter, der durch Sand rollen konnte?
    Der coolste der „neuen“ SW-Filme war für mich der, wo Luke wieder eingreift, aber mal so richtig. Schlau, genial, und man fühlte sich gut beim Zuschauen!

    • Alexander Thiel

      7. Oktober 2022 um 18:01

      Na die stehlen den Bauplan des Todessternes der dann später von Luke zerstört wird. Also der erste von den vielen die da noch kommen. Und nein, der BB-8 ist bei den späteren Teilen .. also den Teilen 7,8,9.