Dass ich zwei Hunde habe, dürfte ja dem Leser dieses Blogs vollkommen bekannt sein. Daher streichle ich jeden Tag ein Tier. Jeden Tag. Wenn ich zu Tür reinkomme, wenn ich gehe, wenn ich ins Bett gehe, wenn ich auf der Couch sitze, wenn ich Essen koche. Immer … immer steht ein Vierbeiner neben mir und wen so ein wuseliges Fellmonster da steht und einen anschaut, ja dann muss man den eben streichen und kuscheln. Das ist so. Das soll so. Das ist eine der schönen Seiten im Leben. Das will man so. Darum hat man ein Tier. Ist doch klar.
Katzen dagegen, die mag ich ja nicht. Zufälligerweise durfte ich diese Woche Katzensitting betreiben. Die Katzen haben sich aber nicht um mich gekümmert. Ich darf sauber machen, Futter und Wasser auffüllen und das Klo reinigen und dann gerne wieder gehen. Dankbarkeit gibt es nicht. Der Sklave soll seinen Dienst verrichten und gehen. Katzen streichelt man also nicht, also zumindest ich nicht.

1000 Fragen
In der Reihe 1000 Fragen beantworte ich 1000 Fragen über mich.
