Oh … da kann man ja was ablegen

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Ich hab immer viel damit zu tun, Dinge zu finden. Schlüssel, Geldbörse, Sonnenbrille. Sowas. Zahlreiche Versuche mir einen festen Ort für diese Dinge anzugewöhnen sind fehlgeschlagen. Und zwar nicht, weil ich es nicht schaffe diese Dinge am gewünschten Ort abzulegen, sondern weil eben alle anderen auch Ihre Dinge dort ablegen.

Stelle ich eine Schale oder ein Tablet an einen Ort, dann ist diese Schale oder dieses Tablett binnen weniger Stunden voll mit Kram. Kassenbons, Kaugummis, Schlüssel. Solche Dinge eben. Ich weiß auch nicht, wo die herkommen. Es scheint sich ein Riss in Raum und Zeit aufzutun und dann fallen die Dinge da heraus.

Neulich wurde hier der nächste Level erreicht:

Ich hatte geheimwerkert und den Tisch im Carport stehen gelassen. Ich wollte am nächsten Tag weiter buckeln. Und innerhalb von wenigen Momenten fanden sich Helme, Werkzeug, das ich nicht benutzte, Brillenschatullen und Lautsprecher auf dieser Fläche wieder.

Sind das vielleicht Mainzelmännchen, die da, was falsch verstanden haben?


2 Antworten zu „Oh … da kann man ja was ablegen“

  1. Avatar von Holger

    *fingerschnipp* Ich weiss, wer das war!

  2. […] Und so sehr ich es ja begrüße, dass ein Zimmer aufgeräumt wird, warum muss mein Schreibtisch darunter leiden? Holger weiß es sicher. […]