Was für ein schönes Thema das von Thomas Rigby aufgemacht und von Thomas übernommen wurde. Ich bin jemand der nicht gerne Dinge aufbewahrt. Ich mag cleane Flächen und Ordnung. Das klappt zwar nicht immer, macht mich aber zu jemandem der nicht so wirklich viel aufbewahrt.
Das ich 2008 meinen Atari Mega ST entsorgt habe, das bereue ich seit heute. Ich hatte den aufgestellt, angemacht und festgestellt das der zwar noch funktioniert, aber nicht mal das spielen von Minesweeper darauf wirklich Bock macht. Im Nachgang irgendwie dumm. Ich hatte das Ding schon durch 2 Wohnungen und 12 Jahren nicht-nutzung geschleppt. Es wäre wirklich egal gewesen, hätte ich den wieder auf den Dachboden gestellt.

Auch meine CD-Sammlung hab ich digitalisiert und dann aufgelöst. Es fehlt einfach an passenden Abspielgeräten. Also was solls. Aber es soll hier ja um Dinge gehen die ich besitze…
Mal überlegen. Das älteste ist sicher das Holz aus dem ich einen Spiegel und kleine Tische im Wohnzimmer „getischlert“ habe, das hab ich sogar verbloggt vor vielen Jahren (siehe https://alphathiel.de/wochenende-blues-0025-2021-04-17-und-18/).
Alt ist auch die Play-BIG Spielfigur die mich beim Arbeiten an meinem Schreibtisch immer überwacht. Holger hatte diese Figur irgendwann mal mit ins Büro gebracht und bei seinem Abschied aus dem Unternehmen mir überlassen. Zu Beginn der Corona-Pandemie nahm ich das blonde Männchen dann mit zu mir. Er sollte nicht soviel Zeit alleine im Büro verbringen. Das ist ja nicht gut für die Psyche.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob Holger mit der Figur als Kind selber noch gespielt hat. Vielleicht erzählt es ja mal bei Gelegenheit in seinem Blog.
Auf dem Dachboden befindet sich ein altes DDR-Wählscheiben-Telefon und die Super 8 Kamera, Schnittgerät und Projektor meines Vaters. Damals in der Jungesellen-Bude ne schöne Deko. Wenn der Sohn mal auszieht, vielleicht hole ich den Kram dann wieder runter. Wir werden sehen.
