Wer meinen Beitrag auf halbweise gelesen hat, wird vielleicht gemerkt haben das ich ein wenig Wut in mir trage. Tatsächlich ist der Beitrag geschrieben worden bevor ich die ganzen Flutkatastrophen so richtig bewusst war genommen habe.
Es ist schon dramatisch was da passiert ist. Und was der Laschet da abzieht ist unter aller Kanone und das Wirtschaft-Wissenschaftler vor Mikrofone treten und dem Staat verbieten wollen Soforthilfen auszuzahlen, ist der Mega Hammer. Das hätte schlechte Signalwerbung. Die Versicherungen werden dann vielleicht Ihre Versicherungen nicht los. Ich bin fassungslos.
Aber zurück zum Problem. Daniel hat es total gut zusammengefasst
Von daher ist es ganz wichtig, dass jeder einzelne im Bereich seiner Möglichkeiten möglichst viel tut, um den eigenen Fußabdruck zu minimieren. Wege dorthin sind in zahlreicher Form dokumentiert und veröffentlicht, wir müssen halt einfach nur machen.
Hosentaschenblog
Und im Kern ist es das, was wir machen müssen. Aufhören zu diskutieren und ausprobieren. Dabei braucht jeder seine eigene individuelle Lösung. Und der Staat muss endlich aufhören sich von wirtschaftlichen Interessen leiten zu lassen und Leitplanken vorgeben. Die Wirtschaft wird schon einen Weg finden aus allem Profit zu schlagen. Da hab ich keine Sorge. Das schafft die Wirtschaft nämlich immer. IMMER.
Und wir brauchen wirklich auch strukturellen Wandel. Aber dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt. Ich muss nachdenken.
