Seit nicht ganz 14 Tagen ist der Junior 18 und langsam spüre ich auch, das mein Leben sich dadurch verändert. Wie zu erwarten ist der Zeitgewinn groß. All die Stunden die ich damit verbracht habe Kind oder Freundin des Kindes von a nach b und mich dann wieder von b nach a zu fahren. Das läppert sich.
Dabei fällt auch ne Menge „Druck“ ab, denn man plant seine Freizeit ja um diese Dienstleistungen herum. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, meinen Arbeitsalltag so umzugestalten das ich nach Feierabend nicht vollkommen am Arsch bin. Aber auch da bin ich schon auf nem recht guten Weg – glaube ich.
