Es geschah in einem Augenblick


In Episode 12 der Staffel 6 der Serie Star Trek Voyager wird die Voyager von Graviatonsfeldern in der Umlaufbahn eines Planeten gehalten. Das besondere an diesem Planeten ist, das auf ihm die Zeit viel schneller vergeht als im restlichen Universum. Warum? Fragen sie mich nicht. Irgendwas mit Anomalien.

Mit Hilfe einer Sonde kann die Crew der Voyager die Entwicklung der Gesellschaft grob verfolgen und ist fasziniert von der Entwicklung. In Schnitten bekommen wir die Perspektive der Gesellschaft gezeigt. Die Voyager wird erst als Gottheit wahrgenommen und dann, viele hunderte Jahre später als Objekt der Wissenschaftlichen Neugierde. Der Wille das Rätsel um das Objekt am Himmel zu lösen, sorgt für eine Rasante technologische Entwicklung. Die Tatsache das die Anwesenheit der Voyager Erdbeben verursacht sorgt dann für den Versuch dieses Objekt vom Himmel zu schießen.

Schluss endlich ist diese Gesellschaft soweit entwickelt das die notwendige Technologie um die Voyager zu befreien auch von diesem Planeten kommt.

Es ist die, wie ich finde, bisher beste Folge von Star Trek überhaupt. Nicht nur das die Erzählweise mich stark an sehr gute Doktor Who Episoden erinnert, nein ist auch die Prämise der Folge wunderbar. Leider fehlen mir die richtigen Worte um das zu erklären. Man muss es wohl gesehen haben.