Aus der Bahn geworfen

Es ist der vierte Versuch, hier aufzuschreiben, was ich gestern erlebt und gefühlt habe. Ich schaffe es nicht. Es macht mich wirklich fertig. Ich war auf einem Informationsabend zum Thema Berufsschule. Hätte ich den Abend vollkommen durchgezogen, hätte mich dieser Abend 3 Stunden meines Lebens gekostet. Der mir dargebotene Informationsgehalt war sehr gering. Und leider bin ich ja ein informierter Bürger, sodass mir von den wenig relevanten Informationen bereits die meisten bekannt waren.

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Es Weihnachtet sehr

Nach einem sehr langen Schlaf wache ich auf und schau aus dem Fenster. Nebel. Richtig dicke Suppe da draußen. Und sofort bzw. zum genau richtigen Zeitpunkt kommt in mir Adventsstimmung auf. Das ist nämlich Weihnachten hier im Norden. Feuchte, nebelige und unangenehme kalte Luft. Alles sieht schmutzig aus und es ist ständig dunkel. Kein Wunder, dass der Lambertimarkt immer so gut besucht ist. Bei dem Wetter kann man ja nur saufen.

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Nie erhob er seine Stimme….

In der Staffel 3 in den Folgen „Die Natur des Menschen“ und „Blutsbande“ muss sich der Doctor vor eine Familie von Außerirdischen verstecken. Diese wollen ihn fressen und selber ewig zu leben und über alle Welten zu herrschen. Damit diese Kreaturen ihn nicht finden können, muss er zum Mensch werden und alles vergessen. Sein eigenes Ich wird in einer Taschenuhr gespeichert. Er darf dir Uhr erst öffnen, wenn die Kreaturen nach 3 Monaten sterben oder wenn die Uhr bestimmt, dass die Zeit gekommen ist.

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Papier von der Rolle

Ich befinde mich im Erdgeschoss meines Wohnhauses. Ich bin vollkommen alleine. Frau auf der Arbeit, Kind vermutlich in der Schule (so genau weiß man das ja nie ohne GPS-Kontrolle). Während ich mir meine Mittagsmahlzeit zubereite, deutet mein Magen-Darm-Trackt an, dass es eine gute Idee wäre, sich erstmal zu entleeren. Nachdem das Werk getan war, greife ich beherzt zu einer leeren Klopapierrolle. Kurzer Schreck, gefolgt von blitzschnellem abwägen möglicher Optionen. Wasser? Handtuch? Klobürste? Oder doch lieber die letzte Ersatzrolle, die hinter meinen Kopf auf dem Regal steht … puh. Glück gehabt.

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Kackfragen – Teil 1

In der Reihe 1000Fragen beantworte ich 1000 Fragen, die ich irgendwo im Internet gefunden habe. Alle Fragen, die bisher veröffentlicht wurden, findet ihr unter dem #1000fragen

In meiner Liste der 1000 Fragen, die ich mir selber beantworte … das sind auch ein paar ganz schöne Knaller-Kackfragen bei. Fragen, auf die ich wirklich nichts Sinnvolles antworten kann. Da fasse ich hier mal ein paar von zusammen.

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Ein single Wochenende

Dieses Wochenende ist die beste Ehefrau von allen mit Ihrem besten Freund von allen auf einer Tour nach Berlin. Ich bin also ohne Aufsicht zu Hause. Normalerweise nehme ich mir dann 100 Dinge vor, die ich nur ohne Frau machen kann, hab dann zu gar nichts Lust und versacke mit zusätzlich eingenommenen 10 000 Kalorien vorm Fernseher und zapp mich durch die Programme und irgendwas Sinnvolles zu schauen.

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Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am besten?

In der Reihe 1000Fragen beantworte ich 1000 Fragen, die ich irgendwo im Internet gefunden habe. Alle Fragen, die bisher veröffentlicht wurden, findet ihr unter dem #1000fragen

Die 1000 Fragen-Challenge hat ja vor allem Zweck zu üben. Ich möchte üben, auf jede Frage eine Antwort zu haben. Ich möchte üben, mir Dinge ausdenken und formulieren zu können. Üben, auf Befehl kreativ zu sein. Manche nervt es vielleicht (winke winke Mark) und sicher ist es auch nicht immer interessant. Aber hey, es ist mein Blog.

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Frau Novemberregen hat ein mysteriöses Problem in Ihrem Büro. Und offenbar kommt Ihr der Doctor zur Hilfe. So dachte ich. Musste dann aber überraschen feststellen, dass SIE offenbar eine Reinkarnation des Doctors ist. Ganz eindeutig. Denn nur der Doctor kann solchen Monolog führen und damit ein Konflikt lösen.

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Roller dir einen

Als mein Sohn die Idee äußerte, er wolle doch gerne den AM Führerschein machen (also für Zwei-Räder, mit einer zugelassenen Endgeschwindigkeit von 45 km/h) da war ich dagegen. Aus vielen Gründen. Wir wohnen am Stadtrand von Oldenburg. Direkt vor unserer Haustür fährt ein Bus, alle 30 Min in die große Stadt. Alle Kumpels wohnen am Ort und sind mit dem Rad innerhalb von wenigen Minuten erreichbar. Dann kostet der Lappen richtig Geld.

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