Schlagwort: telekom

Berufswünsche

Anfang April wurde durch Breakpoint zur „nicht so richtigen Blogparade zum Thema Berufswünsche“ aufgerufen. Ich mag das Thema und denke da auch immer wieder drüber nach. Vor allem, wenn es darum geht, zu schauen, wohin es mit meinem Sohnemann irgendwann mal geht.

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Improvisiertes Heim Büro

Ich arbeite ja an einem Kundenservice-Standort der Telekom. Hier haben die meisten Mitarbeiter kein Notebook und können daher auch nicht von zu Hause aus arbeiten. Wobei es neben dem Notebook aktuell noch andere Infrastrukturprobleme bezüglich Home-Office für die meisten Kollegen geben würde.

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Menschen hassen

Zu nehmend sagen Leute zu mir, dass Sie die Menschen hassen. Holger und ich haben dieses Gefühl schon sehr lange und meinen damit natürlich nicht jeden und alle Menschen, sondern so eher die Gesellschaft und deren durchschnittliche Blödheit.

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Self-Hosting: Erreichbarkeit

Private Daten sollen private Daten bleiben. Self-Hosting ist für mich der erste Schritt wieder die Hoheit über die Daten zu erlangen.

Ziel meines Self-Hosting-Projektes ist es ja, das ich einen Cloud-Dienst zuhause selber betreiben kann. So richtig Sinn macht das natürlich nur dann, wenn ich diesen Cloud-Dienst (in meinem Fall ist das Ziel die Nutzung von Nextcloud) auch von über all aus dem Internet erreichen kann. Das kann ich relativ einfach lösen. Ich habe eine AVM-FritzBox an der Wand hängen und die bringt einen eigenen DYN-DNS Dienst mit.

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Woche 9 / 2018

Diese Woche stand unter dem Motto Bewerbung und Frustration.

Bewerbung Job:

Anfang des Jahres hatte ich mich entschlossen, ganz ohne Not, einfach mal auf Stellen in der Umgebung zu bewerben. Das ist für mich etwas besonderes, denn ich bin seit 23 Jahren beim selben Arbeitgeber und dort in einer absoluten Komfortpostition. Gut angesehen bei Vorgesetzten und Kollegen. Soziale Absicherung eines Großkonzerns. Warum sollte man da weg wollen.

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Retter in der Not

Alles was schlecht ist, ab zum Support. So einfach ist das. Und wenn der Kundendienst dann nicht entsprechend reagiert, wird dieser auch noch in den Dreck gezogen. Das ist einfach so. Liegt wohl in der Natur der Sache.

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Keine Entwickler

Ich kann ein bisschen mit PHP, HTML und CSS arbeiten, ich hab schon selber Homepages entworfen und mir schon viele Gedanken über Usability und Funktionalität gemacht. – Ich bin aber kein Entwickler.

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Neue Plattform

Mein Arbeitgeber + Webhoster plant schon seit längerem für seine Homepage Produkte eine neue Plattform bereit zustellen. Und das ist eine tolle Sache. Denn als die alte Plattform konzipiert wurde, hatte man ein ziemlich starres Konzept entwickelt. Damals dachte man nicht das es mal sowas wie WordPress oder Joomla geben würde. Auch SEO und alle Anforderungen die in dem Zusammenhang auf einen Host zu kommen, waren damals noch kein Thema.

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MagentaCLOUD mit Linux Mint synchronisieren

Der Windows und der MAC User bekommt von der Telekom ein Stück Software spendiert um die MagentaCLOUD mit seinem System zu synchronisieren. Für Linux bietet die Telekom so etwas nicht an, macht aber nichts. Denn natürlich gibt es alternativen. Die funktionieren genauso gut und man ist selber noch Herr über die Lage und kann die Synchronisierung steuern. So will man das als Linux-User.

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Was mich in den Wochen 8-10 so beschäftigt hat

Ehrlich gesagt war ich in den Wochen ein wenig gelähmt. Also nicht körperlich sondern geistig. Man könnte auch sagen das ich geistig gefangen war. Und zwar in einer Endlosschleife. In meinem beruflichen Umfeld passieren Dinge die mich sehr direkt betreffen, und zwar auf eine Art die mir nicht zusagt. Das hat man natürlich häufig im Berufsleben. In der Regel aber schafft man Kompromisse mit allen beteiligten, geht auf einander zu und räumt Hindernisse aus dem Weg. Am Ende ist man dann auf einem guten gemeinsamen Weg. In diesem Fall gibt es das alles aber nicht. Das liegt in erster Linie daran, das der Initiator des ganzen zwar die Offenheit zum Gespräch zeigt, diese aber nicht ehrlich meint. Und das ist extrem Anstrengend. Wenn jedes Argument gleich behandelt wird, egal ob es dumm oder schlau ist, dann fühlt man sich nicht ernst genommen. Also scheint es sich bei dem offenen Verhalten nur um eine Taktik dieser Person zu handeln. Und das drückt mich wiederum mit dem Rücken an die Wand. Und das ist sehr unbefriedigend. Also musste ich was machen, was ich sonst nie getan habe. Nach dem nächsten Vorgesetzten rufen.

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